Handlungskonzept Schule und Arbeitswelt / FLEX
Die bfh ist seit 2007 einer der Träger in der beruflichen Bildung, der mit der Umsetzung des Handlungskonzeptes Schule & Arbeitswelt (Flexible Übergangsphase (FLEX)) im Kreis Pinneberg durch das Land Schleswig-Holstein beauftragt wurde. Finanziert wird dieses Projekt u. a. aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds ESF. Im Sinne des Handlungskonzeptes werden durch die bfh die FLEX-Klassen der Erich-Kästner-Schule in Quickborn sowie der Hauptschule Koppeldamm in Elmshorn betreut.
Die Flexible Übergangsphase in Schleswig-Holstein soll:
- Die Persönlichkeit leistungsschwacher Schüler/innen stärken und stabilisieren
- Erfolgserlebnisse verschaffen und Lern- und Leistungsmotivation steigern
- Persönliche Stärken und Kenntnisse fördern
- Die Lern- und Arbeitshaltung nachhaltig verbessern
- Schlüsselkompetenzen (fachliche, persönliche, soziale) vermitteln
- Strukturierte Berufsorientierung und Praxiserfahrungen ermöglichen
- Die Beschäftigungs- und Ausbildungsfähigkeit erhöhen
- Schul- und Ausbildungsabbrüche reduzieren bzw. vermeiden
- Die Schüler/innen in Arbeit und Ausbildung vermitteln
- Den Hauptschulabschluss im Rahmen der FLEX-Übergangsphase ermöglichen.
Das Handlungskonzept Schule und Arbeitswelt umfasst Handlungsfelder des Übergangsmanagements, Coaching, Kompetenzfeststellungsverfahren nach dem Herforder Modell, Berufsfelderprobungen sowie vertiefende Praktikumsphasen.
Dieses Programm bildet für die beteiligten Schülerinnen und Schüler eine feste Brücke zwischen abgebender Haupt- oder Förderschule und aufnehmender Berufsschule.